Evangelische Stiftung Neinstedt mit Besucherrekord – ESN begeht 166. Jahresfest

23.05.2016

Evangelische Stiftung Neinstedt mit Besucherrekord – ESN begeht 166. Jahresfest

Strahlender Sonnenschein führte am 22. Mai ca. 3.500 Beucher nach Neinstedt, wo die Evangelische Stiftung ihr mittlerweile 166. Jahresfest feierte.

Strahlender Sonnenschein führte am 22. Mai ca. 3.500 Beucher nach Neinstedt, wo die Evangelische Stiftung ihr mittlerweile 166. Jahresfest feierte. Das diesjährige Motto „Wunderbar Getröstet“ leitete sich aus dem ähnlich lautenden Zitat Dietrich Bonhoeffers ab.

Den inhaltlich roten Faden lieferte in diesem Jahr die Clownin Frieda, die, beginnend mit dem Festgottesdienst, den Tag auf ihre besondere Art prägte und hierbei nicht nur Kinder ansprach. Dies gilt auch für den Seifenblasenkünstler Jürgen Achterberg, der alle Altersgruppen mit großformatigen Seifenblasen begeisterte.

Das Kulturprogramm wurde u.a. mit der schon legendären Schrottband“ bestritten, in diesem Rahmen wurde erstmalig auch ein Jahresbericht vorgestellt. Hierzu interviewte Dorothee Brachmann die Vorstände Stephan Zwick und Hans Jaekel. Ziel sei es, so Jaekel, mit dem Jahresbericht mehr Transparenz für die Neinstedter Stiftung zu schaffen, daher soll fortan jährlich ein Jahresbericht veröffentlicht werden. Der Jahresbericht 2015 informiert über die Anzahl der Beschäftigten, über Zahlen zum Umsatz etc. ebenso wie über fertig gestellte Projekte.

In diesem Zusammenhang gestaltete sich auch die Partnermeile. Nach Auskunft des Fundraisers der Stiftung, Andreas Damm, dient sie als ein Medium, das die unterschiedlichen Formen der Kooperation mit Unternehmen der Region spiegelt. Zugleich stelle diese Präsentationsmöglichkeit auch ein Dankeschön an die wirtschaftlichen Partner dar.

Insgesamt schätzen die Macher des Jahresfestes, dass ca. 3.500 Besucher zu verzeichnen waren, was noch einmal einem leichtem Anstieg gegenüber dem Vorjahr gleichkommt. „Dies sowie die ausgesprochen positive Stimmung bei den einzelnen Besuchern deutet darauf hin, dass unsere Stiftung eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung aufweist,“ so Vorstand Hans Jaekel rückblickend.