18. Zu zweit ist man weniger allein, und aller guten Dinge sind drei – Klostergemeinschaften

Der Mensch ist ein Herdentier, wer allein ist und niemanden zum Reden hat, ist öfter krank und öfter unglücklich.

Ort

Betsaal, Lindenstraße 3, 06502 Thale OT Neinstedt

Termine

Di, 19.10.2021, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr

Der Mensch ist ein Herdentier, wer allein ist und niemanden zum Reden hat, ist öfter krank und öfter unglücklich. Aber wo erfahren wir eigentlich Gemeinschaft und wie gestalten wir sie? Was unterscheidet christliche Gemeinschaften von Fußballvereinen und welche Rolle spielen Gemeinschaften in unserer Gesellschaft? Die Fortbildung stellt unterschiedliche Gemeinschaftsformen in Geschichte und Gegenwart vor und beschäftigt sich mit dem Reiz, sich als Gemeinschaft von der Gesellschaft abzusondern, wie es zum Beispiel einige Klostergemeinschaften tun. Außerdem wird am Beispiel der Diakonischen Gemeinschaft der Brüder und Schwestern des Lindenhofs und des Diakonissenlebens im Cecilienstift praktisch das gemeinschaftliche Leben vorgestellt.

Inhalte
• Klöster, Orden und Gemeinschaften in Geschichte und Gegenwart
• Das klösterliche oder gemeinschaftliche Leben – In der Tradition liegt Ruhe und die Kraft
• Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Nonnen und Diakonissen, Priestern und Mönchen

Referentin
Natalie Gaitzsch
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Diakonie und Kirche, Interessierte
Kosten
Mitarbeiter*innen der ESN, Cecilienstift, Diakonisches Werk HBS: 110,– Euro, Externe: 130,– Euro
Teilnehmer*innen
max. 18
Anmeldeschluss
zwei Wochen vor Termin, danach auf Anfrage
Modul
Basismodul 6 (Diakonische Identität)