Projektstart Mediaintern

"Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.” Isaac Newton

Das Team des Projektes Mediaintern

Im Januar 2015 hat sich im Auftrag des Vorstandes die Projektgruppe "Mediaintern" gebildet, bestehend aus Nicole Müller (QM) als Projektleitung, Andreas Hahn (IT), Holger Ritz (Bereichsleiter Service und Technik) sowie Christian Mühldorfer-Vogt (Öffentlichkeitsarbeit/ Unternehmenskommunikation). Ausgangspunkt für diese Projektgruppe ist die Einschätzung, dass in der heutigen Zeit der Informationsgesellschaft Mitarbeiter einen sehr hohen Anteil ihrer gesamten Arbeitszeit mit der Suche nach Informationen verbringen. Trotz zahlreicher Aktivitäten in der Stiftung, die Informationsweitergabe an die Mitarbeiter zu verbessern, wird nach wie vor eine nicht ausreichende Transparenz beklagt.
Dokumente werden ohne eine Nachverfolgbarkeit kopiert, abgelegt und weitergeleitet. Informationen und Wissen können nicht effektiv und effizient genutzt werden und sind nicht allen Mitarbeitern im Unternehmen zugänglich. Die kontinuierliche Verbesserung von Arbeitsabläufen ist erschwert, die bestehende EDV-Landschaft gerät an ihre Grenzen.
Im Gesamtergebnis  verursacht dies nicht nur jede Menge Kosten, sondern trägt auch zu einem der häufigsten Gründe für Unzufriedenheit am Arbeitsplatz bei: Mangelnde Information.
Der Erfolg unserer Stiftung steckt in den Köpfen der Mitarbeiter. Information und Wissen stellen zentrale Werte der Stiftung dar. Es gilt, das vorhandene Wissen effektiv einzusetzen, allen Menschen im Unternehmen zugänglich zu machen und so das gesamte Potenzial, die ganze Kraft der Information konzentriert zu nutzen: Zum Vorteil der Stiftung und zum Vorteil der Mitarbeiter.
Unterstützt wurde  die Projektgruppe durch ein 4-köpfiges studentisches Beraterteam der Hochschule Harz im Rahmen des Masterstudiengangs Business Consulting unter der Leitung von Prof. Dr. Westermann. Inzwischen führte diese Gruppe mit dem Vorstand, Personen der einzelnen Leitungsebenen und Mitarbeitern Interviews durch mit dem Ziel, die einzelnen Bedarfe zu erkennen. In insgesamt zwei gut besuchten Workshops wurden im November die inhaltlichen und technischen Schwerpunkte diskutiert. All diese Ergebnisse flossen ein in eine Dokumentation, die als zukünftige Grundlage der stiftungsweiten IT-Landschaft gilt.

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